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Hilferuf des Tafelladens wird erhört

Nachmittags bilden sich in der Lorenzgasse ganze Menschentrauben: Der Ansturm auf den Rottweiler Tafelladen ist riesengroß, die ehrenamtlichen Helfer sind längst am Limit. Mit einer Verdopplung des städtischen Zuschusses soll der Betrieb weiter gesichert werden.   Rottweil. Schon morgens geht es rund im Tafelladen des DRK-Kreisverbands – und zwar hinter den Kulissen: Ware muss eingesammelt, sortiert, ausgezeichnet und eingeräumt werden. Es ist eben ein richtiger Laden – nur dass der vorwiegend von Ehrenamtlichen gestemmt wird und Brot, Gemüse, Joghurt, Wurst und die vielen anderen Dinge gespendet sind.

Gisela Rehberg (links) und Helferin Ann-Katrin Rebl, die beim DRK ein freiwilliges Soziales Jahr absolviert, bereiten den Laden für den Verkauf vor und sind mit Freude bei der Sache – auch wenn die Arbeit im Tafelladen zunehmend schwierig wird. Foto: Otto Foto: Schwarzwälder-Bote

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29. April 2016 08:15 Uhr Alter: 1 Jahre